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Warum eine Maharishi Ayurveda-Kur so gut tut

Immer mehr Patienten machen die Erfahrung, dass konventionelle Therapien allein nicht ausreichen.

Viele Menschen erkennen heute, dass der Weg zur Gesundung auf allen Ebenen stattfinden muss. Dass es wichtig ist, die natürliche Regulation wieder in ein neues, besseres Gleichgewicht zu bringen. Die Einsicht wächst: Vorbeugung ist wichtiger als Heilen, natürliche Gesundung durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte wertvoller als chemische Mittel, die Krankheiten nur in Schach halten. Und auch die Lebensqualität nimmt heute einen immer wichtigeren Stellenwert ein.

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Warum eine Ayurveda Kur in Bad Ems?

Authentische Ayurveda Behandlungen

In unserer Ayurveda-Klinik wird uraltes Wissen in seiner reinen, ursprünglichen Form angewendet. Trotzdem ist es nichts Verstaubtes, sondern hochaktuell – gerade für den modernen Menschen. Die modernen Zivilisationskrankheiten – übermäßige Stressbelastung, Ängste, Depressionen – all das versteht der Ayurveda in seiner Tiefe und kann die Voraussetzung dafür schaffen, die Störungen wieder vollständig auszugleichen.

Man braucht also für eine authentische Ayurveda-Kur nicht extra in ein Ayurveda Resort nach Indien oder Sri Lanka reisen. Im Herzen Deutschlands finden Sie Ihre Ayurveda-Kur mit höchster medizinischer Qualität.

Ayurvedische Küche

Da die Körperzellen mit der Entgiftung beschäftigt sind und auch der Darm teilweise recht gefordert ist, gibt es während einer Panchakarma-Kur traditionell leicht verdauliche Kost. Das heißt im Klartext: eine leicht verdauliche, vorwiegend warme vegetarische Küche, die jedoch sehr abwechslungsreich ist. Flüssiges Ghee steht bei jeder Mahlzeit zur Verfügung. Um die Eiweißversorgung bei der fleischlosen Kost zu gewährleisten, geben wir Dhal zum Mittagessen, ein gut gewürztes Hülsenfruchtgericht mit eher suppiger Konsistenz sowie Lassi, ein Getränk aus frisch hergestelltem Jogurt.

Kompetente Ärzte & Therapeuten

Die Behandlungen während Ihrer Ayurveda-Kur stimmt Ihr Ayurveda-Arzt in der ausführlichen Erstuntersuchung individuell auf Sie und Ihre Bedürfnisse sowie Ihren Gesundheitszustand ab.  Dafür erhält jeder Patient einen Diagnose-Termin von circa einer Stunde, bei dem nicht nur sein persönlicher Gesundheitsstatus erhoben wird, eine ayurvedische Pulsdiagnose durchgeführt wird sondern der behandelnde Ayurveda-Arzt auch Fragen zur Kostitution und dem Dosha-Typ stellt. Im Ayurveda wird immer von den drei Doshas – Vata, Pitta, Kapha – gesprochen.

Schöne Lage

Es gibt viele Anbieter und Angebote für eine Ayurveda-Kur oder einen Ayurveda-Urlaub. Sowohl in Indien und Sri Lanka, aber auch in Deutschland oder Österreich. Ohne lange Reisewege bietet Bad Ems seinen Kurgästen inmitten von Deutschland einen wunderschönen Ort mit viel Natur und jahrtausendealter Kur-Tradition mit seinen berühmten Thermalquellen.

Die Maharishi Ayurveda Privatklinik Bad Ems liegt im Kaiserflügel von „Häcker’s Grand Hotel“ direkt am Ufer der Lahn. Das prachtvolle Kurhotel gleicht mit seinem Mitteltrakt, zwei Seitenflügeln und einem Ehrenhof einer barocken Schlossanlage. Innen bietet es Ihnen den Komfort eines Vier- und Fünf-Sterne-Hotels. Unsere Kurggäste können das ganze Jahr den wundervollen Ausblick aus Ihrem Zimmer über das Lahn-Tal genießen.

Welche therapeutischen Optionen bietet die ayurvedische Medizin bei Krebs?

Die Stärke des Ayurveda liegt in der supportiven Therapie, z. B. damit sich der Patient schneller von einer Operation erholt, die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie milder verlaufen oder der Patient nach einer Krebstherapie wieder zu seiner bestmöglichen Leistungsfähigkeit zurückfindet. Wir legen den Fokus auf die Stärkung des Immunsystems, einen gut funktionierenden Stoffwechsel und den Ausgleich des energetischen Systems. Dazu setzen wir ein breites therapeutisches Spektrum ein mit innerlichen und äußerlichen Techniken sowie Yoga und Meditation. Die Besonderheit liegt darin, dass sich beide Systeme, die Schulmedizin und der Ayurveda, sehr gut kombinieren lassen und von den Stärken des jeweils anderen Systems profitieren.

Quelle: A. Niklas/Thieme Online, Interview mit Dr. Hedwig Gupta

Wichtige Studien

Effekte von Maharishi Ayurveda Panchakarma-Reinigungsverfahren

Forscher der Ohio State University und Maharishi International University:

  • Beseitigung von Umweltgiften, (Reduktion in 12 Tagen um 56%)
    Reduktion aggressiver Sauerstoffradikale (um 18%)

Quelle: H.M. Sharma et al.: Improvement in Cardiovascular Risk Factors Through Panchakarma Purification Procedures, The Journal of Research and Education in Indian Medicine, Vol. 12, No. 4, pp. 3-13, 1993

 


Psychischer Stress als Risikofaktor bei der Entstehung und Entwicklung von Tumoren

Zahlreiche Befunde zeigen, dass psychische Belastungen Suchtverhalten wie Rauchen, Alkoholkonsum, Adipositas und auch Depressionen verstärken können, die ihrerseits als Risikofaktoren bei der Entstehung und Entwicklung von Tumoren gelten.
Ebenso beeinflussen psychische Belastungen eine Anzahl von Hormon- und Immunfunktionen, die chronische Entzündungen und damit gekoppelte molekulare Prozesse nach sich ziehen, die nachgewiesenermaßen als Faktoren bei der Krebsentstehung und -entwicklung eine Rolle spielen.

Quelle: Rensing, L; Rippe, V.  Der Onkologe; Berlin Bd. 15, Ausg. 8, (Aug 2009): 784-791.

 


Zusammenhang zwischen Stress und Immunabwehr

Übersichtsarbeit von Georg Pongratz:

  • Akuter Stress führt zu kurzfristiger Steigerung der Immunfunktion v. a. der humoralen Immunität.
  • Chronischer Stress führt zu einer Immundysregulation mit verminderter basaler Immunfunktion, v. a. der zytotoxischen Funktion aber einer gesteigerten Reaktion nach Aktivierung, v. a. im angeborenen Immunsystem kommt.
  • Chronischer Stress erhöht Wahrscheinlichkeit für bestimmte Erkrankungen

Quelle: Aktuelle Rheumatologie 2021; 46(03): 258-266

 


Stressreduktion durch ayurvedische Ganzkörpermassage (Abhyanga)

Pilotstudie von Annetrin Jytte Basler

  • Abhyanga bewirkt eine hohe statistisch und klinisch signifikante Reduktion des subjektiven Stresserlebens.

Quelle: Basler AJ. Pilot study investigating the effects of Ayurvedic Abhyanga massage on subjective stress experience. J Altern Complement Med. 2011 Mai;17(5):435-40.

 


Stressreduktion durch ayurvedischen Stirnölguß (Shirodhara)

  • Bereits ein einmaliger Shirodhara führte zu einem tiefen Zustand wacher Ruhe, ähnlich der Entspannungsreaktion (gemessen an Alpha- und Theta-Wellen im EEG), die man bei Meditation beobachtet. Es wird vermutet, dass der meditationsähnliche Effekt eine Folge der geistigen Stille ist, die zu einer adaptiven Reaktion auf den Grundstress führt (1).
  • Shirodhara zeigte eine signifikante Verbesserung der Serum-Biomarker für Stress und erwies sich als statistisch und klinisch wirksame Behandlung bei der Stressbewältigung (2).

Quellen:

  1. J Ayurveda Integr Med. 2013 Jan-März; 4(1): 40–44.
  2. Journal of Ayurveda and Integrative Medicine, Volume 12, Issue 1, Januar–März 2021: 178-181.

 


Bessere Abwehrlage durch Transzendentale Meditation

  • Die Menge ausschütteter Stesshormone reduziert sich: Serum-Laktat, Vanillinmandelsäure (Katecholamine), Plasma-Cortisol (1).
  • Höheres Plasma-Melatonin – reguliert die zelluläre und die humorale Abwehr und stimuliert die Bildung Natürlicher Killerzellen (2).
  • Die Plasma-Katecholamine (Adrenalin und Noradrenalin) und Hypophysenhormone (ACTH und ß-Endorphin) sind bei TM-Praktizierenden höher (3).
  • Nach vier Monaten Meditation war die Zahl der CD8+ Lymphozyten (Abwehr von Infektionen mit Viren, Pilzen, bestimmten Bakterien) und der Natürlichen Killerzellen erhöht (keine signifikante Veränderung der CD4+ Zellen!!) (4) .

Quellen:

  1. John T. Farrow et al.: Collected Papers, Vol. 3, S. 1616,
  2. Tooley et al., Biol Psychol. 2000;53:69–78.
  3. Infante JR et al.: Physiol Behav. 1998;64:311–5/ Physiol Behav. 2001;72:141–6./ Biomed Res. 2010;21:161–6./
  4. Nuamtanung et al.: Kasetsart J (Nat Sci) 2005;39:660–5.

 


Fasten vernichtet ruhende Krebszellen

Forscher der Charité/Berlin, 2013, Fachjournal Nature:
Nach einer Chemotherapie treten die überlebenden Zellen in einen vorübergehenden inaktiven Ruhezustand über [seneszente Zellen].

  • Sie teilen sich nicht mehr, schütten aber permanent entzündliche Botenstoffe aus
  • und können zu einem neuen Aufblühen des Krebses sorgen.
  • Ruhende Tumorzellen kann man durch die Hemmung ihres Energiestoffwechsels selektiv vernichten.

Professor Dr. Clemens Schmitt:
„Wir stellten fest, dass der Energiestoffwechsel von seneszenten Tumorzellen nach einer Chemotherapie massiv ansteigt und die Zellen regelrecht zuckerhungrig sind.“
Hemmt man den Zuckerstoffwechsel, sterben diese Krebszellen ab. Gesundes Gewebe hingegen ist von einer kurzzeitigen Hemmung des Energiestoffwechsels nicht betroffen.
Diese Erkenntnisse zeigen, warum das Fasten insbesondere nach der Chemotherapie eine so gute Wirkung haben könnte.

Quelle: Dörr JR, Schmitt CA et al., Synthetic lethal metabolic targeting of cellular senescence in cancer therapy, Nature, 14. August 2013

 


Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs

Multizentrische prospektive Studie, die in 23 Zentren in 10 europäischen Ländern durchgeführt wird und auf 110 verschiedenen Studien basiert:

  • Der Verzehr von Obst und Gemüse hatte eine schützende Wirkung gegen Darm-, Brust- und Lungenkrebs,
  • wohingegen nur Obst eine schützende Wirkung gegen Prostatakrebs hatte.
  • Ein höherer Verzehr von Fisch und ein geringerer Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch waren mit einem geringeren Risiko für Darmkrebs verbunden
  • und höherer Verzehr von fettem Fisch mit geringerem Brustkrebsrisiko.
  • Die Einnahme von Kalzium schützt vor Darm- und Prostatakrebs.
  • Alkoholkonsum erhöhte das Risiko für Darm- und Brustkrebs.

Quelle: Ubago-Guisado E et. Al: Evidence Update on the Relationship between Diet and the Most Common Cancers from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) Study: A Systematic Review. Nutrients. 2021 Oct 13;13(10):3582.

 


Schutz vor Chemotherapie-Nebenwirkungen

Prof. Valter Longo:

  • krebskranke Mäuse fasteten 49 Stunden.
  • dann überhöhte Chemotherapie (Adriamycin 3-5x höher als normal.)
  • Alle Fastenmäuse überlebten und blieben völlig gesund,
  • 65% der normal ernährten starben,
  • bei den 35% Überlebenden waren Herz und Hirn angegriffen.

Bei den ersten 10 Patienten scheint es zu funktionieren und wird weiter untersucht:
Gefastet hatten die Patienten zwischen 48 und 140 Stunden vor der Chemotherapie sowie zwischen 5 und 56 Stunden nach der Chemotherapie.
1-2 Tage Fasten vor der Gabe der Chemotherapie reduzierte die Nebenwirkungen deutlich.

Abnahme durch die Studie:
Müdigkeit, Schwäche, Haarausfall, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Aphten im Mund, trockener Mund, Langzeitgedächtnis-Verschlechterung,
Taubheit, Ameisenlaufen, motorische Neuropathie.

Quelle: Longo VD et al., Fasting and Cancer Treatment in Humans: A case series report, Research Paper, Januar 2009

 


Immunstärkende ayurvedische Pflanzen

Auswertung von 102 verschiedenen Studien:

  • Es gibt viele ayurvedische Pflanzen (z.B.: Ocimum Sanctum, Tinospora cordifolia und Terminalia arjuna), die in einer bestimmten Dosis eine immunmodulatorische Wirkung entfalten
  • Auch verschiedene Sekundärmetaboliten (z. B. Alkaloide, Glykoside, Saponine, Flavonoide, Cumarine und Sterole) weisen ein breites Spektrum an immunmodulierender Aktivität auf.

Quelle: Dinesh Kumar et. al: A review of immunomodulators in the Indian traditional health care system, Journal of Microbiology, Immunology and Infection, Vol. 45, Issue 3, 2012: 165-184.