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Indische Gesundheitsministerin besucht Maharishi Ayurveda Klinik in Bad Ems

Die Staatsministerin für Gesundheit der indischen Regierung, Panabaka Lakshmi, informierte sich in Bad Ems über die Entwicklung des Ayurveda in Deutschland.


Bad Ems, 19.06.2007


Einen besonderen Gast konnte die Maharishi Ayurveda Privatklinik in Bad Ems am vergangenen Mittwoch begrüßen. Im Rahmen einer Deutschlandreise stattete die indische Staatsministerin für Gesundheit dem Ayurveda Gesundheitszentrum einen Besuch ab, um sich ausführlich über Umfang und Qualität des Ayurveda in deutschen Ayurveda-Einrichtungen zu informieren. Therapie, Ausbildung, Forschung und Qualitätskontrolle standen im Mittelpunkt der Unterredungen, an denen auch der Generalkonsul der indischen Botschaft Frankfurt, Ashok Kumar, Stadtbürgermeister Ottmar Canz sowie Shantanu Banerji und Gudrun Buchzik von der Firma MTC, Maharishi Ayurveda Produkte teilnahmen.

Die indische Gesundheitsministerin informierte sich über den Stand der Therapie, Ausbildung, Forschung und Qualitätskontrolle des Maharishi Ayurveda


Wichtigster Programmpunkt war eine Führung durch die 1.400 m2 Klinik- und Behand­lungsräume, während der die Leitende Ärztin Dr. Karin Pirc Umfang und Ablauf der ayur­vedischen Behandlung erläuterte. Für die anschließende zweistündige Präsentation von Studien und Veröffentlichungen über Maharishi Ayurveda sowie der Ausbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda (DGA) und des Qualitätsstandards der über 800 kontrollierten Maharishi Ayurveda Produkte zog sich die Gruppe in den Gartensaal der Klinik zurück.

Besonders beeindruckt zeigte sich die Gesundheitsministerin von Maharishi Ayurveda Studien zum Thema Vorbeugung von Herzkreislauf­erkrankungen. Die von der amerikanischen Regierung finanzierten Forschungsarbeiten sind Grundlage einer engen Zusammenarbeit, die aktuell von der Ayurveda Klinik in Bad Ems und einer hochspezialisierten kardiologischen Praxis einer nahe gelegenen Fachklinik vorbereitet wird. Dr. Karin Pirc erläuterte auch Studien zu den Themen Entgiftung, Verjüngung und Abbau von Umweltgiften im Körper. Sie betonte, dass weitere wissenschaftliche Ayurveda-Forschung wünschenswert sei. Hierbei könne über die Deutsche Gesellschaft für Ayurveda (DGA), in deren wissenschaftlichem Beirat etliche Wissenschaftler und einige der bekanntesten Ayurveda-Experten Indiens vertreten seien, leicht eine Brücke zwischen indischer und deutscher Forschungsaktivität gebaut werden. Seit mehr als einem Jahrzehnt bildet die DGA deutsche Mediziner zu Ayurveda-Ärzten aus, zum Teil unter Leitung von Ärzten und Professoren indischer Universitäten.

Kontrollierte Qualität, Überwachung der Rohstoffe und international zertifizierte Herstellungsprozesse für Maharishi Ayurveda Produkte, wurden durch Shantanu Banerji und Gudrun Buchzik von der Firma MTC-Maharishi Ayurveda Produkte vorgestellt. Durch die Führung wichtiger Zertifikate, wie DIN ISO, HACCP, WHO-GMP und des BDIH- und Bio-Siegels, setze man in Europa deutliche Maßstäbe für Reinheit und Qualität ayurvedischer Produkte.



Staatsministerin Panabaka Lakshmi (Bildmitte) und Ihre Gesprächspartner. Von links: Shantanu Banerji, Gudrun Buchzik, Stadtbürgermeister Ottmar Canz, Generalkonsul Ashok Kumar, Dr. Karin Pirc, Lothar Pirc


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